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aktualisiert am 17.08.2021
 
Kinder- und Jugendpraxis

Allgemeinpraxis
Sprechstunde der Praxis für Kinder- und Jugendmedizin:

Liebe Jugendliche, liebe Kinder, liebe Eltern,

am Mittwochnachmittag, den 18.8.2021 hat die Praxis für Kinder- und Jugendmedizin geschlossen.

Es vertreten uns freundlicherweise in dringenden Fällen unsere Kolleginnen und Kollegen in der

Praxis für Kinder- und Jugendmedizin Philipp Schoof und Dr. med. Arnd Müller, Cosimastraße 133, 81925 München, Tel. 089 9572620, www.praxis-cosimastrasse.de

Bitte kommen Sie dorthin wie in unsere Praxis nicht unangemeldet, wenn Ihr Kind oder Sie Symptome einer Infektion haben.

Eltern und Jugendliche (ab 15 Jahren) müssen während des Besuchs in der Praxis eine FFP2 Maske tragen. Für Kinder unter 15 Jahren gilt weiterhin die normale Maskenpflicht mit handelsüblichen Einweg- oder Stoffmasken.

Ihr Praxisteam der Familienpraxis



Sprechstunde der Praxis für Allgemeinmedizin Dr. Gold:

Liebe Patienten,

vom Freitag, den 20.8.2021 bis Dienstag, den 7.9.2021 befinde ich mich im Urlaub.

Es vertritt mich freundlicherweise:

Praxis Dr. Kahmann, Wilhelm-Dieß-Weg 2, 81927 München, www.doc-kahmann.de, Tel. 95 92 79 20

Bei Fragen können Sie sich gerne an die Mitarbeiterinnen in der Praxis wenden.



Liebe Patienten, liebe Kinder und Jugendliche, liebe Eltern,

Aktuell können wir KEINE Patienten oder ihre Begleiter - auch nicht begleitende Geschwister! - mit Symptomen eines Atemwegsinfektes oder Magendarminfektes (Husten, Schnupfen, Halsweh, Fieber oder Bauchweh, Erbrechen oder Durchfall) OHNE vorherige ärztliche Rücksprache in unserer Praxis sehen. Bitte kommen Sie NICHT IN DIE PRAXIS! Bitte vereinbaren Sie online einen Termin in unserer ärztlichen Telefon- oder Videosprechstunde, melden Sie sich unter 089 9394873 oder per Mail an termine-kinderpraxis@die-familienpraxis.de bzw. termine-gold@die-familienpraxis.de mit Ihrem Anliegen, wir nehmen zeitnah Kontakt zu Ihnen auf und beraten Sie persönlich.

Zu unser aller Schutz vor Ausbreitung der Corona-Virusinfektion
haben wir unsere Sprechstunde neu organisiert:

Termine für infektfreie Patienten (falls notwendig mit ihren Angehörigen)
OHNE Husten, Schnupfen, Halsweh, Fieber oder Bauchweh, Erbrechen, Durchfall:
Ausschließlich am Vormittag und am frühen Nachmittag. Falls Sie zu Ihrem Vorsorge-Termin an einem Infekt erkrankt sind, verschieben Sie bitte den Termin.


Infektsprechstunde für Patienten mit Fieber, Husten, Schnupfen, Halsweh oder Bauchweh, Erbrechen, Durchfall:
(bei denen wir Virus-Schutzkleidung tragen müssen)
NUR nach vorheriger telefonischer ärztlicher Beratung in unserer Telefon- / Videosprechstunde
am Ende unserer werktäglichen Sprechstunde:
In der Allgemeinpraxis Dr. Gold:
    am Montag ab 17:00 Uhr, Mittwoch ab 11 Uhr, Donnerstag ab 17:00 Uhr, Freitag ab 11 Uhr.

In der Praxis für Kinder und Jugendmedizin:
    am Montag ab 17:00 Uhr, Dienstag ab 17:00 Uhr, Mittwoch ab 11 Uhr,
    Donnerstag ab 17:00 Uhr und Freitag ab 11 Uhr.

Sie können Termine für die Telefon-/ Videoberatung auch online über Doctolib buchen.

Bitte holen Sie Montag bis Donnerstag ab 17:00 und Mittwoch und Freitag ab 11 Uhr - 13 Uhr keine Rezepte oder Krankschreibungen/Überweisungen etc. ab!

Bitte beachten Sie, dass auch Eltern und Geschwister nur in die Praxis kommen dürfen, wenn sie keinen Infekt haben mit Husten, Schnupfen, Halsweh, Fieber oder Bauchweh, Erbrechen, Durchfall.

So möchten wir uns alle vor Ansteckung schützen.

Danke für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!
Ihr Praxisteam der Familienpraxis

At the moment we CANNOT see any patients or family members - including siblings and friends - with respiratory tract or abdominal infections (cough, running nose, sore throat, fever or belly pain, vomiting or diarrhoea) without a previous phone contact. Please contact us via phone or e-mail. We will see patients with infections only in special time slots at the end of the office hours in order to avoid spread of coronavirus infection. Thank you for your understanding!

A ce point nous ne pouvons pas voir des patients ou membres de famille avec des symptomes d´infection respiratoire (la toux, le rhume, la rhinite, de là fièvre, ou qui ont mal à la gorge) ou abdominal (le maux de ventre, la nausée, ou la diarrhée) sans consultation par téléphone d´abord. S´il vous plaît, ne VENEZ PAS chez nous, mais prenez un rendez-vous téléphonique ou video. Merci! On va voir les patients avec des infections exclusivement à la fin des heures de reception pour éviter la propagation du Coronavirus.

Coronavirusinfektion?
Wenn Sie vermuten, dass bei Ihnen eine Coronavirusinfektion vorliegen könnte, lassen Sie sich bitte in unserer Telefon- oder Videosprechstunde beraten. Wir bitten Sie dringend, in diesem Fall, die Praxis nicht zu betreten.

Der Hausbesuchsdienst Tel. 089 116117
24 Stunden täglich 7 Tage die Woche

des Kassenärztlichen Notdienstes, führt bei Bedarf die Testung auf Coronavirus
durch oder vermittelt die Testung in einem der "Drive-in" Testorte.

Wir wollen vermeiden, dass die Praxis geschlossen wird, weil wir die Patientenversorgung aufrecht erhalten möchten. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!

Ihr Praxisteam

Telefonberatung ist auch möglich bei
Kassenärztlicher Notdienst:089 116117
Gesundheitsamt München:089 233 96 300
Coronavirus-Info-Tel. des LGL:09131 6808 5101
Bürgertelefon Bundesgesundheitsministerium:030 346 465 10
Unabhängige Patientenberatung Deutschland:0800 0117722
 
  GRIPPE ODER CORONAVIRUS?

Wichtig: Trotz derzeit deutlichem Rückgang der Neuinfektionsrate mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland, muss man bei Atemwegsbeschwerden (Halsweh, Husten, Schnupfen) und/oder Fieber, Geruchs- und Geschmacksstörungen immer daran denken, dass eine Infektion mit dem neuen Coronavirus vorliegen kann.

Was ist das Coronavirus?
Das erstmals im November 2019 in China aufgetretene Virus SARSCoV-2 (Erkrankungsname: COVID-19) hat sich inzwischen weltweit verbreitet. Es führt auch in Deutschland zu unterschiedlich schweren (Atemwegs-)Erkrankungen. Meistens verläuft die Infektion recht mild.

2-14 Tage (im Mittel 5-6 Tage) nach einer Ansteckung können Beschwerden auftreten, die stark an eine Grippe oder eine Bronchitis erinnern.

Bin ich am Coronavirus erkrankt?
Jede Erkrankung mit Atemwegssymptomen oder Allgemeinbeschwerden (z. B. Fieber) kann eine Infektion mit SARS-CoV-2 sein, insbesondere wenn Sie Kontakt zu einem bestätigten Fall hatten. Bleiben Sie zunächst zuhause. Eine Testung auf das Coronavirus, z. B. in einem Testzentrum, sollte unbedingt erfolgen. Bitte besprechen Sie das mit Ihrem Hausarzt/Ihrer Hausärztin.

Falls möglich, sollte eine Testung auf das Coronavirus in einem Testzentrum erfolgen. Ob das immer möglich ist, ist regional unterschiedlich. Bitte besprechen Sie das mit Ihrem Hausarzt/Kinderarzt. Wir überweisen Sie ggf. zu einem Testzentrum.

Nutzen Sie bitte folgende Kontaktmöglichkeiten:
  • Hausarzt/Kinderarzt
    (Achtung: nicht direkt in Ihre Praxis gehen, sondern erst Kontakt aufnehmen per Telefon/Fax/E-Mail, um das weitere Vorgehen abzustimmen).
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst: Tel. 116 117
  • lokales Testzentrum.
  • Gesundheitsamt (Suche nach PLZ). Münchner Gesundheitsamt Hotline 089/233-44740, täglich - auch am Wochenende - von 8 bis 18 Uhr erreichbar.
Wichtig: Wenn Sie eine ärztliche Praxis betreten, tragen Sie bitte unbedingt eine FFP2-Maske (wie beim Einkaufen).

Verlauf der Infektion/Erkrankung


Eine Infektion verläuft in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle mit geringen Beschwerden, besonders oft bei jungen und gesunden Menschen. Eine Infektion kann auch ohne jede Beschwerde erfolgen - diese Menschen können die Infektion trotzdem weitergeben.

In einem kleinen Teil der Fälle kann es zu schweren Krankheitsverläufen kommen, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machen.

Vor allem ältere Menschen mit folgenden Krankheitsbildern gehören zu den Gruppen, die öfter schwere Krankheitsverläufe zeigen:
  • Bluthochdruck
  • Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Adipositas
  • Diabetes mellitus
  • Chronische Lungenkrankheiten/Rauchen
  • Immunschwäche
Sollten Sie schwerere Symptome entwickeln (hohes Fieber, Atemnot) setzen Sie sich bitte mit ihrem Arzt in Verbindung, in bedrohlichen Notfällen mit dem Rettungsdienst (Tel. 112).

Wie kann ich mich schützen?

Empfohlene Hygienemaßnahmen helfen vor einer Ansteckung:
  • Vermeiden Sie nicht zwingende, persönliche Kontakte mit anderen Menschen.
  • Wenn Sie mit Menschen aus anderen Haushalten zusammen treffen, dann nach Möglichkeit im Freien.
  • Halten Sie grundsätzlich - insbesondere in geschlossenen Räumen - einen Abstand von ca. 2 m von anderen Personen ein und sorgen Sie für gute Raumlüftung (Schutz von besonders gefährdeten älteren bzw. kranken Menschen).
  • Tragen Sie die FFP2-Maske wie vorgeschrieben beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln, ggf. auch bei privaten Kontakten mit älteren und schutzbedürftigen Personen, die einer Risikogruppe angehören.
  • Häufiges Händewaschen mit Wasser und Seife oder Händereinigung mit einem alkoholischen Gel (in Drogeriemärkten meist erhältlich)
  • "Korrektes" Husten/Niesen mit einem Taschentuch vor Mund und Nase (danach entsorgen) oder Husten/Niesen in den oberen Teil des Ärmels - nicht in die Hände!
  • Wenn Sie krank sind, bleiben Sie zu Hause! (Das gilt für Menschen mit Infekten und für Risikopatienten.)
    Wenn Sie es für notwendig halten, rufen Sie rufen den Hausarzt/die Hausärztin an.

Bin ich gegen das Coronavirus immun?

Nur wenn Sie nachweislich mit dem Coronavirus infiziert bzw. an COVID-19 erkrankt waren, können Sie von einer Immunität ausgehen. Es ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt, wie lange diese Immunität beim Einzelnen anhält. Die momentan verfügbaren Antikörpertests bringen keine weitere Sicherheit und sollten nicht zur Klärung der Immunität bei einzelnen Menschen eingesetzt werden. Sie machen nur im Rahmen von Studien Sinn.

Aktuelle Maßnahmen
  • Um die COVID-19-Pandemie zu bewältigen, braucht es die Solidarität aller, insbesondere die Solidarität von Gesunden mit Kranken und von Jungen mit Alten, nicht nur in der eigenen Familie.
  • Helfen Sie mit und achten Sie auf Einhaltung der bundesweit geltenden Maßnahmen: Die Einhaltung eines Abstandes von 2m UND das Tragen von Masken im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen. Diese Maßnahmen verlangsamen die Ausbreitung des Coronavirus.
  • Unterstützen Sie nach Möglichkeit Verwandte, Bekannte oder Nachbarn, die Gespräche, Aufmunterung oder andere Hilfen benötigen.
So tragen Sie zum Schutz der Risikogruppen bei und helfen mit, einen raschen Anstieg schwerer Krankheitsfälle zu verhindern, der zu einer Überlastung des Gesundheitssystems und vermeidbaren Todesfällen führen könnte.

Stand: 19. Juni 2020
Ursprungsversion: Jana Kötter www.hausarzt.digital,
Überarbeitung: Michael M. Kochen; ergänzt für die Familienpraxis Gold / Gandenberger
 
  Schutz der Kinder und Jugendlichen - Empfehlungen der Ständigen Impfkommission STIKO

Der Covid 19 Impfstoff Comirnaty der Firma BioNTech ist inzwischen für die Impfung von Kindern ab dem Alter von 12 Jahren in Deutschland und Europa zugelassen.

Die Ständige Impfkommission STIKO am Robert Koch Institut hat hierzu aktuelle Empfehlungen veröffentlicht:

Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Impfung gegen Covid 19 nun für alle Kinder und Jugendliche von 12 bis 17 Jahren.

Die neue Empfehlung der STIKO basiert vor allem auf neuen Überwachungsdaten des amerikanischen Impfprogramms, in dem nahezu 10 Millionen Kinder und Jugendliche geimpft wurden. So können mögliche Risiken der Impfung für diese Altersgruppe jetzt zuverlässiger eingeschätzt und beurteilt werden. Die sehr seltenen, bevorzugt bei jungen männlichen Geimpften im Zusammenhang mit der Impfung beobachteten Herzmuskelentzündungen müssen als Impfnebenwirkungen gewertet werden. In der Mehrzahl der Fälle wurden die Patienten mit diesen Herzmuskelentzündungen stationär im Krankenhaus behandelt, sie hatten jedoch unter der entsprechenden medizinischen Versorgung einen unkomplizierten Verlauf. Umgekehrt weisen neuere Untersuchungen aus dem Ausland darauf hin, dass Herzbeteiligungen durchaus auch bei COVID-19-Erkrankungen auftreten. Zudem sind bisher keine Signale für weitere schwere Nebenwirkungen nach mRNA-Impfung aufgetreten, insbesondere auch nicht bei Kindern und Jugendlichen. Schließlich ergaben aktuelle mathematische Modellierungen, die die nun dominierende Delta-Variante berücksichtigen, dass für Kinder und Jugendliche ein deutlich höheres Risiko für eine SARS-CoV-2-Infektion in einer möglichen 4. Infektionswelle besteht. Unsicher bleibt, ob und wie häufig Long-COVID bei Kindern und Jugendlichen auftritt.

Der Beschlussentwurf mit dazugehöriger wissenschaftlicher Begründung ist laut RKI bereits in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren mit den Bundesländern und den beteiligten Fachkreisen gegangen. Nachfolgende Änderungen sind daher möglich. Die endgültige Empfehlung der STIKO für Kinder- und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren erscheint dann zeitnah im Epidemiologischen Bulletin.

Stand: 16.08.2021

Falls Sie die Covid 19 Impfung für Ihr Kind wünschen, wenden Sie sich bitte an unseren Empfang wegen einer Terminvereinbarung.

Ihr Praxisteam
 
  Weitere Informationen zur Corona-Pandemie finden Sie auch hier:

München:https://www.muenchen.de/corona
Robert Koch Institut:https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
podcast mit Christian Drosten:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html
andere Sprachen:https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Info-Handzettel_SARS-CoV-2_040320.pdf
Allergie:https://dgaki.de/category/news/
Impfung für Kinder:https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2021-08-16.html
 

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